Wasserpumpe für W109 300SEL 6.3

Instandgesetzt, mit 2 Jahren Gewährleistung

Bestellnummer: ATWA

Preis: 490,-€ inkl. MwSt.

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Schraubstutzen nicht im Lieferumfang enthalten.


ACHTUNG!

Da wir in letzter Zeit vermehrt völlig zerstörte und nicht mehr überholfähige Teile im Austausch zurückbekommen haben, können wir die Pumpen nur noch nach Eingang des Altteils instandsetzen. Dabei werden immer Welle, Lager und Abdichtungen erneuert, nicht jedoch das Flügelrad und die Nabe. Sollten diese Teile defekt sein, müssen Sie mit einem Aufpreis rechnen.

Bordonet Teil II – Wir bauen dann mal

Bordonet Teil I – Wie alles begann → Lesen


Montag, 25.05.2009 – T minus 5 Tage

Projektbeginn – eine geeignete Flosse wird auserkoren, von überflüssigem Blech befreit und mit Rohren verstärkt. Shoppingtour: Alu-Blech für den Schwimmkörper.

Dienstag, 26.05.2009 – T minus 4 Tage

Der Hauptschwimmkörper wird gebaut. Als Sinkschutz dienen alte Ölfässer, die im vorderen und hinteren Bereich angebracht werden. Kotflügel und Motorhaube werden wieder montiert und erste rötliche gestalterische Maßnahmen werden ergriffen.

Mittwoch, 27.05.2009 – T minus 3 Tage

Rumpf und Flosse feiern des nächtens Hochzeit, am Design wird weiter gefeilt. Teile der Beleuchtung und die beiden Elektro-Außenborder, die man am Morgen in der nahegelegenen Pfalz erworben hat, werden installiert. Für die Lenkung muss ein Fundfahrrad sein Leben geben. Abends soll die Jungfernfahrt stattfinden. Da man die Tragfähigkeit des Schwimmkörpers noch schlecht einschätzen kann, werden nur die nötigsten Teile montiert, um dem Projekt nicht im Altrhein bei Rußheim ein Ende zu setzen.

Die Flosse verbringt ihre ersten Kilometer als Schwimmflosse auf dem Anhänger in Richtung Altrhein. Dort angekommen, will sie erstmal auf den Schubkarrenrädern durchs Gestrüpp zum Nass bugsiert werden. Kein Wassereinbruch nach dem Stapellauf – das stimmt optimistisch. Gewichtsprobleme sollte es auch keine geben, der Tiefgang beträgt überraschenderweise nur ca. 10 cm. Also alles wieder einbauen…


Weiterlesen → Bordonet Teil III – Die letzten Züge

Bordonet Teil I – Wie alles begann

Sonntag, 11.05.2008

Nachbesprechung des vdh-Pfingsttreffens in Ornbau. Man überlegt, wie man das Jubiläum „50 Jahre Heckflosse“ im darauffolgenden Jahr gebührend begehen könnte. Irgendwann im Laufe des Abends macht Matthias Schubert die Feststellung: „Flossen“ sollten schwimmen können.
Nichtsahnend ob der auf ihn zukommenden Strapazen verspricht er den Anwesenden, für das Pfingsttreffen 2009 eine schwimmende Heckflosse zu bauen.

… über ein Jahr später …

Sonntag, 24.05.2009 – T minus 6 Tage

Die frühlingstypische Auftragslage bei A.I. Motors hat den Start des Projektes weit verzögert. Bei einem konspirativen Treffen am heimischen Grill muss nun die Entscheidung fallen: Wort halten oder mit leeren Händen nach Ornbau fahren.

Gute Grillwürstchen und die Stimmung eines lauen Frühsommerabends geben dann den Ausschlag: Man beginnt mit der Planung. Wie könnte man den Schwimmkörper konstruieren? Was soll die Flosse antreiben? Wie viel würde von der Flosse nach der notwendigen Gewichtsoptimierung noch übrig bleiben?

Erste (und letzte) Skizzen werden gefertigt.


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